Monatlich
Noch nicht sicher? Dann binden Sie sich nicht.
Monatlich abgerechnet. Jederzeit kündbar.
GoRunny ist ein QR-Bestellsystem für Skihütten, Bergrestaurants und Après-Ski-Bars in Österreich: Gäste bestellen und bezahlen am Tisch. Die Karte in der Sprache jedes Gastes, mit Fotos und Allergenen. 79 € im Monat für die Saison, erster Monat gratis, 0 % Provision. Keine neue Hardware am Berg.
Skihütten · Österreich
In der Wintersaison 2025/26 (November bis April) zählte Österreich 74,3 Mio. Nächtigungen, 78 % davon von Gästen aus dem Ausland. 26,9 Mio. entfielen auf Tirol, 16,1 Mio. auf Salzburg.
Jeder Tisch auf der Terrasse bekommt seinen eigenen QR-Code. Gäste lesen die Karte in ihrer Sprache, bestellen und bezahlen am Handy; die Bestellung steht am Küchenmonitor, nach Gängen sortiert.
Mit Selbstbedienung bestellen und zahlen Gäste am Handy und holen ab, wenn es fertig ist, statt an der Kassa anzustehen.
GoRunny läuft im Browser und braucht eine Internetverbindung: das WLAN der Hütte oder das Mobilfunknetz. Einen Offline-Betrieb gibt es nicht. Fällt die Verbindung aus, nimmt Ihr Service die Bestellungen auf wie bisher.
Neue Geräte müssen nicht auf den Berg: Küche und Service nutzen jedes Handy oder Tablet, das schon da ist. GoRunny ist keine Registrierkasse; es verbindet sich mit ready2order, helloCash, Lightspeed, gastronovi und SumUp oder läuft ohne Kassensystem.
Wie viele Betriebe an Piste und Lift liegen (höchstens 150 m entfernt, laut OpenStreetMap): Saalbach-Hinterglemm 78, Sölden 77, St. Anton am Arlberg 52, Ischgl 49, Schladming 47, Lech 32, Kitzbühel 27, Zell am See 21, Kaprun 19, Mayrhofen 17, Bad Gastein 16, Seefeld in Tirol 8.
Umsätze in Alm-, Berg-, Schi- und Schutzhütten sind bis 45.000 € netto im Kalenderjahr von der Registrierkassen- und der Belegerteilungspflicht ausgenommen (Stand 1.1.2026).
Wird die Grenze überschritten, gelten Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht ab dem vierten Monat nach dem Voranmeldungszeitraum, in dem sie erstmals überschritten wurde (§ 2 Abs. 2 BarUV 2015).
GoRunny signiert jeden Beleg über fiskaly nach der RKSV. Keine Signaturkarte, keine zusätzliche Hardware.
Aus dem Ausland kamen im Winter 2025/26 die meisten Gäste aus Deutschland, den Niederlanden, dem Vereinigten Königreich und Tschechien. Zum Start empfehlen wir deshalb Deutsch, Nederlands, English und Čeština. Insgesamt spricht die Speisekarte 201 Sprachen, und jede Übersetzung können Sie selbst anpassen.
Preise
Sie wählen, wie lange Sie zahlen; alles andere bleibt gleich. Erster Monat gratis bei jeder Laufzeit. Jederzeit kündbar.
Monatlich
Noch nicht sicher? Dann binden Sie sich nicht.
Monatlich abgerechnet. Jederzeit kündbar.
Saison
60 € sparenNur in der Saison offen? Zahlen Sie für die Saison.
237 € alle 3 Monate
Jährlich
600 € sparenDas ganze Jahr offen? Zahlen Sie die Hälfte.
588 € pro Jahr
Heute 0 €: Der Plan wird abgerechnet, wenn Ihr Gratismonat endet, und bis dahin können Sie kündigen. Preise exkl. USt.
Laufzeit wählen. Alles bekommen.
FAQ
GoRunny läuft im Browser und braucht eine Internetverbindung: das WLAN der Hütte oder das Mobilfunknetz. Einen Offline-Betrieb gibt es nicht. Fällt die Verbindung aus, nimmt Ihr Service die Bestellungen auf wie bisher. Vor dem Start lohnt ein Test auf der Terrasse: Öffnet sich dort eine Webseite am Handy, öffnet sich auch die Speisekarte.
Die Saison-Laufzeit kostet 237 € für drei Monate, das sind 79 € im Monat, mit 0 % Provision. Der erste Monat ist gratis, die ersten vier Monate kosten also 237 €. Danach verlängert sie sich um jeweils drei Monate, bis Sie kündigen; die Kündigung gilt zum Ende des bezahlten Zeitraums.
Solange der Plan läuft, bleiben Speisekarte, Tische und QR-Codes, wie sie sind. Nach einer Kündigung können Sie Ihre Daten laut unseren AGB noch 30 Tage exportieren; danach werden sie gelöscht, ausgenommen Belege, die gesetzlich aufzubewahren sind. Eine Pause zwischen zwei Saisonen gibt es derzeit nicht.
Für Umsätze in Alm-, Berg-, Schi- und Schutzhütten gilt eine Ausnahme bis 45.000 € netto im Kalenderjahr (Stand 1.1.2026). Darüber gelten Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht ab dem vierten Monat nach dem Voranmeldungszeitraum, in dem die Grenze erstmals überschritten wurde. Ob Ihre Hütte unter die Ausnahme fällt, klärt Ihre Steuerberatung.
Ja. Gäste bestellen und zahlen am Handy und holen ab, wenn es fertig ist, statt an der Kassa anzustehen. Mit Service am Tisch bekommt jeder Tisch seinen eigenen QR-Code, und die Bestellung steht am Küchenmonitor.
Nein. Gäste nutzen ihr eigenes Handy. Küche und Service nutzen jeden Bildschirm oder jedes Handy, das Sie schon haben.
Ihr Service nimmt die Bestellung am Handy auf. Sie kommt genauso in der Küche an.
Ja. In Österreich werden Belege über fiskaly signiert. Keine Signaturkarte, keine zusätzliche Hardware.
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